Aktuelles

Orts-Caritasverein Lengfurt

St. Jakobus der Ältere e.V.

Liebe Eltern,

schön, dass Ihre Kinder wieder kommen!

Ich möchte alle Eltern über die Betreuung der Kinder in unserem Kindergarten während der noch bestehenden Corona Zeiten informieren:

  • Wir werden in den nächsten Wochen nicht nach unserem offenen Konzept arbeiten, da es die vorgegebenen Abstandsregeln nicht gewährleisten kann und sich die Kinder mischen.
  • So spielen, lernen und erleben die Kinder in ihrer Gruppe den Tagesablauf:
  • Die Krippenkinder sind wie gewohnt in ihrem Krippenraum mit ihren        Bezugserzieherinnen Daniela Seitz, Helene Berger und Gabriele Hanke Jach
  • Die Kinder vom Miniclub werden im Speiseraum betreut mit ihren Bezugserzieherinnen Sandra Engelhart und Eva Leimeister
  • Die Kinder vom Midiclub werden im Turnsaal betreut, welcher als Gruppenraum umfunktioniert werden musste, von ihren Bezugserzieherinnen Mirjam Roth Stein und Yvonne Hemrich
  • Die Vorschulkinder werden im Atelier betreut von ihren Bezugserzieherinnen Jasmin Kempf und Kerstin Göricke
  • Die Bücherei darf wechselnd genutzt werden.
  • Wenn die Kinder sich im Außenbereich aufhalten, achten wir darauf, dass wir entweder gruppenweise oder mit Abstand den Garten nutzen.
  • Wenn Eltern ihr/e Kind/er am Morgen bringen und am Nachmittag holen, dürfen sie nicht in die Einrichtung, bitte tragen Sie eine Maske und halten sich an den Abstand (siehe Markierung auf dem Kindergartenvorplatz). Die Klingel der Einrichtung befindet sich links am Gebäude.
  • Eine Erzieherin wird die Kinder in Empfang nehmen und es in die jeweilige Gruppe begleiten, wo es sich umzieht und die Hände wäscht. Hände waschen werden die Kinder intensiver, wir achten darauf, dass sich die Kinder danach auch die Hände eincremen können, um die Hände zu pflegen. Auch üben wir spielerisch und musikalisch Verhaltensregeln beim Husten, Niesen, Nase putzen. Auf das Hände geben verzichten wir, wir winken uns freundlich zu!
  • So gut es geht wird im Gebäude darauf geachtet den Abstand einzuhalten, wenn Kinder mal traurig sind und Trost brauchen, werden wir selbstverständlich das Kind trösten und/oder es auf den Arm nehmen. Wir führen pflegerische Maßnahmen durch und helfen beim Umziehen. Wichtig ist vor allem, laut STMAS Bayern, dass wir die Kinder in festen Gruppen mit festem Personal betreuen. Unser Personal trägt in der Einrichtung keine Masken.
  • Alle Kinder dürfen zu ihren Buchungszeiten, täglich die Einrichtung besuchen.
  • Bitte achten Sie darauf, dass die Kinder gesund in die Einrichtung kommen. Sie haben es mit Ihrer Unterschrift im Hygienekonzept und in der Erklärung auf Berechtigung den Kindergarten zu besuchen bestätigt. Wir vertrauen auf Sie!!
  • Auf alle Fälle wird die pädagogische Arbeit den allerwichtigsten Teil erfüllen. In allen Altersgruppen haben die Kinder die Möglichkeit zu spielen. Wir haben festgestellt, dass genau das zusammen spielen, den Freund/in zu treffen, zu lachen, zu erzählen, im Kindergarten fröhlich sein, alle wiederzusehen am meisten in der Coronakrise den Kindern gefehlt hat. Es findet wieder Miniclub, Midiclub und Vorschule statt. Die Vorschulkinder haben nur noch wenig Zeit sich langsam vom Kindergarten zu verabschieden. Deshalb wird die Vorbereitung auf die Schule ebenfalls im Mittelpunkt stehen. Die Vorschuleltern erhalten in den nächsten Tagen weitere Informationen für ihre zukünftigen ABC Schützen.
  • Sie haben jetzt sehr viele Informationen erhalten. Mir ist bewusst, dass es für alle Eltern und Kinder eine Umstellung sein wird. Z.B., als Eltern nicht in die Einrichtung zu kommen. Aber in den letzten Wochen der Notbetreuung konnten wir gute Erfahrungen sammeln. Die Kinder gehen gut alleine in den Kindergarten. Vermitteln Sie, liebe Eltern, es ihrem Kind positiv, dass Ihr Kind alleine zu uns in den Kindergarten darf. Haben Sie Vertrauen, wir nehmen uns der Kinder an und freuen uns sehr, sie wieder bei uns zu begrüßen.

Wenn Sie Fragen haben, dann zögern Sie nicht, sie zu äußern, ich kümmere mich gerne um Ihre Belange und Bedenken!!

Alle Eltern, welche den persönlichen Brief am Wochenanfang erhalten haben, dürfen ab Mo, 15.06.2020 ihre Kinder wieder in den Kindergarten bringen! Bitte bringen Sie die Formulare ausgefüllt und unterschrieben mit!

Herzlich Willkommen!

Kerstin Göricke und das gesamte Team vom Lengfurter Kindergarten

Lengfurt, 09.06.2020

Orts-Caritasverein Lengfurt

St. Jakobus der Ältere e.V.

Ausweitung der Notbetreuung / Schließtage 06.06.2020

Sehr geehrte Eltern,

im folgenden Elternbrief möchten wir Sie über weiter Geschehnisse während der Corona-

Pandemie informieren.

Auf Grund der letzten Wochen mit landesweiten Schließung von Kitas und Schulen und die dadurch entstehende Belastung für alle Eltern haben wir uns auf Trägerebene und Teamebene dazu entschlossen folgende Schließtage zugunsten der Eltern aufzuheben:

  • 12.06.2020 aufgehoben. Der Kindergarten ist zu den gewohnten Schließzeiten geöffnet
  • 10.08.2020 – 21.08.2020 aufgehoben. Der Kindergarten ist hier in den verkürzten Zeiten, wie in den letzten Jahren bis 14.30 Uhr geöffnet.
  • 02.10.2020 bleibt auf Grund der Qualitätskonferenz geschlossen.

Wichtiger Hinweis: Die Entscheidung auf Schließtage zu verzichten kommt ausschließlich auf Träger und Mitarbeiterebene. Änderungen durch die Regierung sind vorbehalten!!!!

Ausweitung der Notbetreuung / Notbetriebes im Kindergarten:

Im Nachgang finden Sie Auszüge zur Erweiterung der Notbetreuung:

  • Sofern es das Infektionsgeschehen zulässt, sollen ab dem 1. Juli 2020 alle Kinder wieder regulär in ihrer Kindertageseinrichtung betreut werden können.
  • Kinder, die zum Schuljahr 2021/2022 schulpflichtig werden Kinder, die zum Schuljahr 2021/2022 gemäß Art. 37 Abs. 1 S. 1 BayEUG schulpflichtig werden, dürfen ab 15. Juni 2020 ihre Kita wieder besuchen.

Das sind die Kinder, die bis zum 30. September 2021 sechs Jahre alt werden, deren Erziehungsberechtigte bereits einmal den Beginn der Schulpflicht verschoben haben oder die bereits einmal von der Aufnahme in die Grundschule zurückgestellt wurden.

  • Krippenkinder, die am Übergang zum Kindergarten stehen:

Die Krippenkinder, die am Übergang zum Kindergarten stehen, werden ab 15. Juni 2020 ebenfalls zur Notbetreuung zugelassen.

Das sind zum einen – unabhängig von der Einrichtungsform – alle Zweijährigen.

Zum anderen sind es die Dreijährigen, die den Übergang in einen Kindergarten bzw. eine Kindergartengruppe (ggf. innerhalb derselben Einrichtung) noch vor sich haben. Das sind typischerweise die Kinder, für die nach Art. 21 Abs. 5 Satz 5 bzw. Satz 6 BayKiBiG der Gewichtungsfaktor 2,0 geleistet wird.

In reinen Kinderkrippen können demnach regelmäßig alle Kinder ab dem 2. Geburtstag wieder betreut werden. In altersgemischten Einrichtungen können neben den 2-jährigen Kindern die 3-jährigen Kinder betreut werden, für die der Gewichtungsfaktor 2,0 ebenfalls geleistet wird oder geleistet werden kann.

  • Geschwister :

Auch Kinder, die mit den eben genannten Kindern in einem Haushalt leben und in derselben Einrichtung betreut werden, dürfen ab 15. Juni 2020 betreut werden. Diese Kinder werden zwar mit dem Begriff „Geschwisterkinder“ umschrieben, auf ein Verwandtschaftsverhältnis kommt es aber ausdrücklich nicht an. Es sollte darauf geachtet werden, Geschwisterkinder in der gleichen Gruppe zu betreuen, um keine zusätzlichen möglichen Infektionsketten zu eröffnen. Dieselbe Kindertageseinrichtung liegt dann vor, wenn es sich räumlich um eine einheitliche bzw. verbundene Einrichtung handelt. Ob verschiedene Betriebserlaubnisse vorliegen, ist dabei unbeachtlich.

  • Weiterhin weisen Wir Sie nochmals auf wichtige Eckpunkte zur Gesundheit der Kinder hin:

Keine kranken Kinder in die Notbetreuung. Voraussetzung für die Berechtigung zur Inanspruchnahme der Notbetreuung ist weiterhin,

  • dass das Kind keine Krankheitssymptome aufweist,
  • nicht in Kontakt zu einer infizierten Person steht oder seit dem Kontakt mit einer infizierten Person 14 Tage vergangen sind,
  • und das Kind keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.Wir danke für Ihr Verständnis.

gez. Rüdiger Schreck                                gez. Karl Huber
1. Vorsitzender                                         2. Vorsitzender

www.kindergarten-lengfurt.de E: caritasverein-st.jakobus@web.de

Liebe Kinder, liebe Eltern,

in dieser Woche feiern alle am Donnerstag, 21.05.2020 „Himmelfahrt“

Das passierte 39 Tage nach Ostern

Christi Himmelfahrt

An Ostern haben wir die Auferstehung Jesu gefeiert. 39 Tage später kam Jesus zu Gott in den Himmel. Daran denken wir an Christi Himmelfahrt. Katholisch.de erklärt den Feiertag in verständlicher Sprache.

https://www.katholisch.de/artikel/13417-christi-himmelfahrt-fur-kinder-erzahlt

Sucht euch mit Papa oder Mama diese blau gekennzeichnete Seite im Internet und seht euch einen Film an, der euch den Himmelfahrtstag erklärt! Viel Spaß!!!

Himmelfahrt ist auch Vatertag, deshalb hab an diesem Tag viel Freude mit deinem Papa. Du kannst das Gedicht lernen und ihm aufsagen. Er wird sich bestimmt sehr freuen!

Supermann


Mein Papa ist ein Supermann
der einfach alles richten kann.
Er weiß ganz viel ist echt gescheit,
zum Spielen mit mir gern bereit.
Ist groß und stark fast wie ein Bär,
trägt auf der Schulter mich umher.
Er wirft mich hoch und fängt mich auf –
und ich verlasse mich darauf,
weil Papa eben alles kann,
denn schließlich ist er Supermann.

Ein kleines Geschenk für deinen Papa liegt am Kindergarten bereit, du kannst es ab Dienstag, 19.05.2020 – Nachmittag abholen oder am Mittwoch!

(Leider haben einige Mamas kein Geschenk vom Kindergarten zum Muttertag erhalten, weil es nicht abgeholt wurde! Ihr könnt es auf jeden Fall noch nachholen!)

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Wir freuen uns schon sehr, wenn nächste Woche alle Vorschulkinder wieder in den Kindergarten kommen. Wir werden dann wieder richtig Vorschule erleben!

Hinweis:

Von allen Kindern, welche ab Montag, 25.05.2020 wieder in den Kindergarten kommen, müssen die Eltern das Hygienekonzept unseres Kindergartens unterschreiben. Dieses können Sie selbst ausdrucken (Email Träger) oder es im Kindergarten abholen. Bitte bringen Sie es dann unterschrieben am 1. Kindergartentag (25.05.2020) mit. Danke!

Liebe Grüße eure Mädels aus dem Kindergarten!

Wir vermissen euch sehr!

Lengfurt, 18.05.2020

Liebe Kinder, liebe Eltern,

wir hoffen euch geht es allen gut und ihr seid gesund. Sicher war der eine oder die andere schon auf dem Spielplatz. Es ist sehr schön, dass man dort wieder rutschen, schaukeln, klettern und im Sand spielen kann. Eure Freunde könnt ihr dort wieder treffen und gemeinsam Spaß haben!

Wir haben wieder eine kleine Aufgabe für euch:

Auf der Krabbelwiese

Auf der Wiese, da ist was los,
hier wimmelts von Tieren –
klein und groß.
Seht die Biene, sie fliegt hinaus,
bringt leckeren Honig mit nach Haus.
Der Grashüpfer nimmt Anlauf
und springt ganz weit,
für ihn ist das eine Kleinigkeit.
Die Schnecke kriecht mit ihrem Haus,
streckt dabei ihre Fühler aus.
Die Spinne krabbelt schnell herum,
sie baut ein Netz – das ist nicht dumm.
Die Ameise marschiert:
„Und eins und zwei!“
Schweres Gepäck hat sie immer dabei.
Doch das allerschönste Ding,
das ist ein bunter Schmetterling.
Wir möchten eine bunte Wiese an unserem Fenster im Flur gestalten. Es wäre schön, wenn ihr eine Blume bastelt, die auf einer Wiese blüht. Ihr könnt auch ein Tier basteln, das dort krabbelt, kriecht oder fliegt. Schreibt euren Namen auf euer Kunstwerk und werft es bei uns in den Briefkasten oder bringt es vorbei.

Für die Vorschulkinder befindet sich wieder eine kleine Aufgabe in den Folien auf dem Tisch vor dem Kindergarten. Viel Spaß beim Arbeiten!

Außerdem findet ihr eine Rolle in der blauen Kiste. Schaut es euch an und lasst es euch schmecken – mehr wollen wir nicht verraten!

Weiterhin alles Gute, bleibt gesund und wir wünschen euch bald alle wieder zu sehen. Wir vermissen euch!

Eure Mädels vom Kindergarten

11.05.2020

PS: Sollte eine Mama noch keine Muttertagsgeschenk bekommen haben, bitte hier am Kindergarten abholen!

 

Liebe Kinder, liebe Eltern,

wir hoffen euch geht es allen gut und ihr verbringt eine schöne Zeit zu Hause. Wir haben wieder kleine Ideen für euch vorbereitet, so dass ihr euch die Zeit daheim noch besser vertreiben könnt.

Wir haben eine Idee gefunden, wie ihr mit Naturmaterialien ein Mandala legen könnt. Euren Ideen sind keine Grenzen gesetzt – tobt euch kreativ aus!

Am Sonntag ist Muttertag. Wir haben hier im Kindergarten mit den Kindern der Notbetreuung für eure Mamas ein kleines Geschenk gebastelt. Schnappt euch also jemanden, kommt am Kindergarten vorbei und holt ein Muttertagsgeschenk für eure Mama ab. Aber bis Sonntag – Mund zuschließen, Schlüssel wegewerfen und nichts verraten! (großes GEHEIMNIS)

Und noch eine Info für die Vorschulkinder: Ab Mittwoch (7:00-15:30 Uhr) könnt ihr bei uns im Kindergarten vorbeikommen und eure vorgezeichnete Schultüte abholen. Zu Hause dürft ihr diese mit Mama oder Papa basteln. Viel Spaß und gutes Gelingen wünschen wir euch Großen!

Alle Mädels schicken euch liebe Grüße aus dem Kindergarten, weiterhin alles Gute, bleibt gesund und munter und allen Mamas wünschen wir einen wunderschönen Muttertag!

04.05.2020

 

Liebe Kinder, liebe Eltern!

Wir hoffen es geht euch allen gut und ihr seid gesund und munter. Viele von euch sehen wir öfter auf dem Fahrrad hier vor dem Kindergarten vorbeidüsen oder wir treffen euch auf anderen Wegen. Bei diesem schönen Wetter seid ihr sicher oft draußen unterwegs und lasst euch das eine oder andere Eis schmecken. Das habt ihr euch aber auch alle verdient!

Für alle von euch, denen es trotzdem langweilig ist haben wir wieder eine kleine Bastelarbeit vor den Kindergarten gestellt.

Ihr könnt aus einem Getränkekarton ein Männchen basteln. Kommt vorbei, schaut es euch an und bastelt es nach. Gerne dürft ihr eure gebastelten Werke wieder zu uns in den Kindergarten bringen, wir stellen diese dann aus.

Jetzt noch eine Info für die Vorschulkinder!

Vielen Dank, dass ihr euch an der Umfrage für die Schultüte beteiligt habt. Wir werden jetzt alles bestellen, was an Material benötigt wird. Danach zeichnen wir alles auf. Wenn dies fertig ist, bekommt ihr wieder eine Info und könnt alles bei uns abholen und dann zu Hause mit Mama oder Papa die Schultüte basteln.

Außerdem haben wir noch für jeden von euch eine Klarsichtfolie mit Arbeitsaufträgen vorbereitet. Diese dürft ihr daheim „bearbeiten“ und dann wieder in den Kindergartenbriefkasten werfen. Wir heften alles in euer Portfolio! Viel Spaß dabei!

Wir wünschen euch weiterhin alles Gute, bleibt gesund und viel Spaß beim spielen, basteln, radeln, Eis essen ………..

Eure Mädels vom Kindergarten, die euch alle vermissen! (28.04.2020)

 

Liebe Kinder, liebe Eltern,

leider geht es noch nicht weiter und wir müssen noch zu Hause bleiben, dass finden wir sehr schade, denn wir vermissen euch sehr!

Aber…

es gibt wieder etwas zum Mitmachen!

Vor der Türe am Kindergarten findet ihr folgende Aufgaben:

1. Gestaltung eines Blechmannes

2. Lasst Blumen sprechen

Und

3. Nur für Vorschulkinder – siehe Plakat am Fenster!

was es damit auf sich hat könnt ihr lesen, wenn ihr einen Spaziergang zum Kindergarten unternehmt.

Wir wünschen allen viel Spaß und gutes Gelingen. Auf Ergebnisse sind wir schon sehr gespannt.

Eure Mädels vom Kindergarten 21.04.2020

Liebe Kinder,

ihr könnt weiterlesen, was an Ostern mit Jesus passiert ist.

Wenn die Geschichte am Ostersonntag zu Ende ist, singt wieder unser Lied „Pass auf kleines Auge…“und danach dürft ihr bestimmt Ostereier suchen.

Dafür wünschen wir euch sehr viel Spaß!!

Am Gründonnerstag feierte Jesus zusammen mit seinen 12 besten Freunden, den sogenannten Aposteln, das Abendmahl. Während des Essens zerbrach er das Brot, um es mit seinen Aposteln zu teilen. Ebenso teilte er den Wein mit ihnen. Aber Jesus war besorgt – Er ahnte voraus, dass ihn jemand an die Stadtoberhäupter verraten würde. Er ahnte auch voraus, dass er dafür getötet würde, indem man ihn an ein Kreuz nagelt. Er sagte zu seinen Aposteln: „Einer von euch wird mich ausliefern, einer, der mit mir isst.“ Doch da wusste Jesus auch schon, dass er stärker sein würde als der Tod. Deshalb sagte er seinen Jüngern, dass er zurückkommen und in die Stadt Galiläa gehen würde. Alle Apostel schworen, dass sie Jesus nie verraten würden. Aber dann passierte es doch: Judas, einer der Apostel Jesu, verriet ihn an die Stadtoberhäupter und zeigte ihnen, wo Jesus war. Als Lohn dafür bekam er Geld. Jesus wurde festgenommen.

Am frühen Morgen des Karfreitags – also schon einen Tag nach dem gemeinsamen Essen –  wurde Jesus zum Tode am Kreuz verurteilt. Die Soldaten flochten ihm aus stechenden Dornenzweigen eine Krone, die er tragen musste. Sie schlugen ihn mit einem Stock und spuckten ihn an. Sie führten Jesus hinaus, um ihn an das Kreuz zu nageln. Ein Mann, der gerade vom Feld kam, musste das Kreuz für Jesus tragen. Als Jesus starb, waren seine Freunde sehr traurig.

Danach bat ein Freund von Jesus mit dem Namen Josef darum, den toten Jesus mitnehmen zu können. Er wickelte Jesus in ein Leinentuch und legte ihn in ein Grab. Um das Grab zu verschließen, rollte er einen schweren Stein vor die Höhle, in der das Grab war.

An Ostersonntag kamen einige Frauen zum Grabe Jesu, um ihn mit duftenden Ölen einzureiben, so wie es damals üblich war. Aber sie erschraken: Der schwere Stein, den Josef vor die Höhle gerollt hatte, war zur Seite gerollt. Jesus lag nicht mehr in dem Grab. Dort saß nur ein Engel, der den Frauen sagte, dass Jesus nicht mehr tot sei, sondern dass Gott Jesus wieder lebendig gemacht hat. Das sollten sie allen weitersagen. Er sagte: „Er geht euch voraus nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen, wie er es auch gesagt hat.“ Die Frauen flüchteten vor lauter Angst und erzählten niemandem davon. Jesus aber war tatsächlich wieder lebendig. Er begegnete Maria Magdalena, die aufgeregt zu den Jüngern lief und rief „Jesus lebt wieder!“. Aber die Jünger glaubten ihr nicht. Doch damit ist die Ostergeschichte von Jesus noch nicht zu Ende. Denn traurig über den Tod Jesu machten sich zwei von den Jüngern an Ostermontag auf den Weg in das Dorf Emmaus. Während sie sich unterhielten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. Zunächst erkannten sie ihn nicht und hielten ihn für einen Fremden. Erst beim gemeinsamen Essen, als Jesus das Brot teilte, erkannten sie, dass der Fremde Jesus ist. Aufgeregt eilten sie nach Jerusalem zurück, um allen zu erzählen, dass Jesus wieder lebte.

Danach hat Jesus die Erde dann verlassen und ist zurück zu Gott, seinem Vater, in den Himmel gekommen. Doch das ist eine andere Geschichte, die die Christen an einem anderen Tag feiern: Christi Himmelfahrt. Das Fest findet 39 Tage nach dem Ostersonntag statt.

„Male ein Bild vom Ostereiersuchen und werfe es wieder im Briefkasten am Kindergarten ein. Wir freuen uns auch sehr über ein Foto von dir!!“

Wir wünschen allen Kindern, Eltern und Großeltern frohe Ostern und bleiben Sie gesund.

Liebe Grüße von Daniela, Sandra, Mirjam, Helene, Jasmin, Eva, Gabi, Yvonne und Kerstin!

Im April 2020

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Großeltern!

Heute wollen wir uns wieder bei euch melden.

Wie geht es euch, seid ihr gesund? Wir Mädels im Kindergarten sind gesund und arbeiten abwechselnd im Kindergarten. Oft gehen Kinder bei uns vorbei und bringen ihre „Mitmachsachen“ in den Kindergarten. Wir sprechen kurz miteinander und halten natürlich den Abstand ein.

Wir hören von den Kindern, dass sie ihren Kindergarten, ihre Freunde vermissen und sich sehr toll freuen, wenn wir wieder zusammen spielen können. Wir finden es großartig, dass ihr tapfer diese Zeit aushaltet und vor allem, dass ihr so tolle gebastelte Ostereier bringt. Vielen Dank!

Schaut wieder vorbei, dann könnt ihr sehen, wie wir diese Eier und Bilder von euch gestaltet haben!

Es sieht sehr schön österlich aus. Ihr könnt eure Oma und Opa anrufen und ihnen sagen, einen Spaziergang zum Kindergarten zu unternehmen und sich unsere gemeinsame Gestaltung zu Ostern anschauen. Sie werden sich sicher auch sehr darüber freuen. Richtet liebe Grüße von uns aus dem Kindergarten an sie aus!

Wir haben für den Palmsonntag am 05.04.2020 eine Geschichte zum Lesen angehängt. Wenn wir alle am Sonntag um 10:00 Uhr zu Hause die Geschichte lesen und ein Lied singen, können wir an uns denken! Vielleicht klappt es!

Herzliche Grüße und bis zum nächsten Mal

Eure Mädels aus dem Kindergarten! Lengfurt, 02.04.2020

 

Liebe Kinder,

lest zusammen mit euren Eltern am Palmsonntag, 05.04.2020 diese Geschichte von Jesus.

An Palmsonntag ritt Jesus auf einem Esel nach Jerusalem. Denn dort gibt es jedes Jahr – bis heute! – ein besonderes Fest für Juden. Es nennt sich das Pascha-Fest. Zu dieser Feier kommen viele Juden nach Jerusalem. Dort wollen sie gemeinsam ihren Glauben feiern. Und weil Jesus selbst auch Jude war, wollte er mitfeiern.

Die Leute dort freuten sich sehr darüber, dass Jesus zu ihnen gekommen war. Sie hatten davon gehört, dass er schon vielen armen und kranken Menschen geholfen und Wunder bewirkt hatte. Deshalb sahen sie ihn als ihren Retter an. „Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!“, riefen sie. Die Leute legten Kleidung und Palmzweige für ihn auf den Boden, um Jesus zu ehren. Die Stadtoberhäupter hörten von dem Mann, den alle verehrten. Ihnen machte es Angst, dass ihr Volk Jesus wie einen König feierte. Deshalb wollten sie Jesus umbringen.

Wenn die Geschichte zu Ende ist, singt zusammen „Pass auf kleines Auge was du siehst“!

Wenn wir alle gemeinsam am Palsonntag die Geschichte vorlesen und singen, sind wir gedanklich mit einander verbunden. Das ist eine schöne Vorstellung!

Liebe Grüße von Daniela, Sandra, Helene, Gabi, Eva, Jasmin, Yvonne, Mirjam und Kerstin

im April 2020 (wir bleiben zu Hause)

 

Lied „Pass auf kleines Auge“

Pass auf, kleines Auge, was du siehst!
Pass auf, kleines Auge, was du siehst!
Denn der Vater im Himmel schaut immer auf dich,
denn der Vater im Himmel hat dich lieb!

Pass auf, kleines Ohr, was du hörst!
Pass auf, kleines Ohr, was du hörst!
Denn der Vater im Himmel schaut immer auf dich,
denn der Vater im Himmel hat dich lieb!

Pass auf, kleiner Mund, was du sprichst!
Pass auf, kleiner Mund, was du sprichst!
Denn der Vater im Himmel schaut immer auf dich,
denn der Vater im Himmel hat dich lieb!

Pass auf, kleine Hand, was du tust!
Pass auf, kleine Hand, was du tust!
Denn der Vater im Himmel schaut immer auf dich,
denn der Vater im Himmel hat dich lieb!

Pass auf, kleiner Fuß, wo du gehst!
Pass auf, kleiner Fuß, wo du gehst!
Denn der Vater im Himmel schaut immer auf dich,
denn der Vater im Himmel hat dich lieb!

Pass auf, kleines Herz, was du glaubst!
Pass auf, kleines Herz, was du glaubst!
Denn der Vater im Himmel schaut immer auf dich,
denn der Vater im Himmel hat dich lieb!

Du kannst das Lied ausdrucken und Auge, Ohr, Mund, Hand, Fuß und Herz aufmalen!

 

Hallo liebe Kinder,

heute früh haben wir wieder viele Bilder und Fotos von euch im Briefkasten gefunden.

Ihr seid einfach klasse, dass ihr uns nicht vergesst und ganz tolle Bilder malt.

  Herzlichen Dank dafür!

Wir hatten euch versprochen, dass es eine neue Mitmachaufgabe gibt!

Bald ist Ostern. Und wir haben uns gedacht, dass ihr doch viele bunte Ostereier basteln könnt. Nehmt dazu Papier, Schere und ganz viele Buntstifte. Malt Ostereier auf das Papier auf, schneidet sie aus und malt sie richtig bunt an. Dann macht ihr wieder einen Spaziergang zum Kindergarten und werft die Eier ein. Wir werden die Eier laminieren und sie dekorieren. Somit haben wir gemeinsam etwas gemacht!

Wollt ihr uns unterstützen, dann viel Spaß beim Ostereierbasteln!!

Wir grüßen euch, eure Eltern und Großeltern sehr herzlich aus dem Kindergarten Lengfurt!

Passt gut auf euch auf, bleibt gesund und bleibt zu Hause!

    Liebe Grüße eure Mädels aus dem Kindergarten

Lengfurt, 30.03.2020

 

Orts-Caritasverein Lengfurt

St. Jakobus der Ältere e.V.

Liebe Kinder und liebe Eltern,

wir grüßen euch sehr herzlich aus unserem Kindergarten. Nun seid ihr schon eine Woche zu Hause und wir denken ganz oft an euch!

Wir Daniela, Sandra, Jasmin, Gabi, Helene, Mirjam, Yvonne, Eva und Kerstin wollen euch die lange Weile etwas verkürzen und schicken eine kleine Aufgabe.

„Male ein Bild, wie du in dieser Zeit deinen Tag zu Hause verbringst“

Z.B. was spielst und bastelst du, telefonierst du mit deinem Freund/Freundin…

Wenn das Bild fertig ist, mach mit deiner Familie einen Spaziergang an unseren Briefkasten am Kindergarten und wirf es ein! Vielleicht schickst du auch ein Foto mit, auf dem wir dich sehen.

Das wäre schön!

Am Kindergarten steht vor der Tür eine Kiste mit Büchern, die wir an euch verschenken möchten, da könnt ihr mal stöbern. Bitte achtet alle darauf, dass jeder zum anderen Abstand hält.

In den nächsten Tagen könnt ihr beobachten, wie das Fenster im Eingangsbereich am Kindergarten immer bunter und frühlingshafter gestaltet wird.

Viel Spaß beim Malen!

Bleibt alle schön gesund und herzliche Grüße bis zum nächsten Brief eure Mädels vom Kindergarten Lengfurt.

Mo, 23.03.2020

Orts-Caritasverein Lengfurt

St. Jakobus der Ältere e.V.

Liebe Eltern, liebe Kinder,

Nach einigen Tagen der Schließung des Kindergartens, möchte ich mich bei Ihnen melden und Informationen, welche uns hier von Caritas oder Jugendamt erreichen, weiterleiten.

Zuerst einmal hoffe ich, dass es unseren Kindern und ihren Familien gut geht. Wir vermissen die Kinder! In den nächsten Tagen können die Eltern immer wiedermal auf die Hompage www.kiga-lengfurt.de schauen, da finden Sie für Ihre Kinder kleine Angebote zum Mitmachen (wenn auch nicht im Kindergarten) in der langen Zeit der Schließung.

Durch die Medien sind Sie sicher schon reichlich informiert. Aber auch wir erhalten täglich neue Mitteilungen von den staatlichen Behörden, an die wir uns strickt halten müssen.

Vom Caritasverband wurde uns folgendes mitgeteilt:

Notgruppen sind vorzuhalten nur für Kinder, wenn beide Erziehungsberechtigte des Kindes, im Fall von Alleinerziehenden der Alleinerziehende, in systemkritischen Berufen arbeiten und

  • die Kinder keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • die Kinder nicht in Kontakt zu infizierten Personen stehen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und die Kinder keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • die Kinder sich nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und die Kinder keine Krankheitssymptome zeigen (vgl. Allgemeinverfügung vom 06.03.2020).

Zu den Bereichen der Kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und die Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und stationäre Einrichtungen der

Kinder- und Jugendhilfe. Dazu gehören z.B. Polizei, Rettungsdienste, THW, Berufsfeuerwehr, Ärzte, Pflege, Jugendhilfe- und Behinderteneinrichtungen.

Und weiter:

Da es sich um höhere Gewalt handelt, besteht kein Anspruch auf Erstattung der Elternbeiträge. Bitte beachten Sie auch, dass vom StMAS sind weitere Informationen angekündigt sind, darunter auch eine Info für die Eltern. Lesen und informieren Sie sich auf der untenstehenden Seite.

https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/index.php

Sollten Sie unter o.g. Bedingungen eine Notbetreuung für Ihr Kind benötigen, können Sie eine „Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung)“ stellen. Dazu melden Sie sich telefonisch im Kindergarten bei der Leitung.

Da wir, das Team eine Dienstpflicht haben sind wir im Kindergarten zu erreichen und beantworten gerne Ihre Fragen oder auch um ein kleines Hallo von den Kindern zu hören.

In diesem Sinne grüße ich alle herzlich und bleiben Sie gesund!!

Kerstin Göricke und Ihr KIGA – Lengfurt Lengfurt, 18.03.2020

Aktuelles !

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

München, 06.03.2020

 

Allgemeinverfügung des StMGP zum Besuch von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten

Sehr geehrte Damen und Herren,

das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile eine Reihe von Fällen, meist in Verbindung mit Reisen in Risikogebiete. Die Erkrankung COVID-19 verläuft in den meisten Fällen als grippaler Infekt und ist von einem Schnupfen oder einer echten Grippe (Influenza) klinisch nicht zu unterscheiden.

Auf Grund der Zuständigkeit für bayernweit anzuordnende Maßnahmen des Infektionsschutzes nach § 54 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Verbindung mit § 65 der Zuständigkeitsverordnung (ZustV) und Art. 3 Abs. 1 Nr. 1 Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetz (GDVG)) sowie § 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG ergeht im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales folgende

                                          Allgemeinverfügung

1.   Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet entsprechend der aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet keine Schule, Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten. Ausreichend ist, dass die Festlegung des Gebietes als Risikogebiet durch das RKI innerhalb der 14-Tages-Frist erfolgt. Die Risikogebiete sind unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html tagesaktuell abrufbar. Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung haben sich in einem Risikogebiet aufgehalten, wenn sie dort kumulativ mindestens 15-minütigen Kontakt zu einer anderen Person als den Mitreisenden im Abstand von weniger als 75 cm hatten.

2.     Die Personensorgeberechtigten haben für die Erfüllung der in Ziffer 1 genannten Verpflichtung zu sorgen. Sie sind unter Berücksichtigung der Voraussetzungen in Ziffer 1 verpflichtet, keine Betreuungsangebote von Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogischer Tagesstätte in Anspruch zu nehmen.

3.     Erhält der Träger bzw. das beauftragte Personal einer Schule, Kindertageseinrichtung oder Heilpädagogischen Tagesstätte oder eine Tagespflegeperson Kenntnis davon, dass die Voraussetzung nach Ziffer 1 vorliegt, dürfen die betreffenden Schülerinnen und Schüler sowie die Kinder nicht betreut werden.

4.     Die Anordnung tritt in Kraft mit Wirkung ab 07.03.2020.

5.     Auf die Bußgeldvorschrift des § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG wird hingewiesen.

                                                Begründung

Zu Ziffer 1: Nach den bisherigen Erkenntnissen erkranken Kinder nicht schwer an COVID-19. Sie können aber ebenso wie Erwachsene, ohne Symptome zu zeigen, Überträger des Coronavirus SARS-CoV-2 sein.

Kinder und Jugendliche sind besonders schutzbedürftig. Dabei ist die Übertragungsgefahr bei Kindern besonders hoch, weil kindliches Spiel in den frühkindlichen Einrichtungen regelmäßig einen spontanen engen körperlichen Kontakt der Kinder untereinander mit sich bringt. Das Einhalten disziplinierter Hygieneetiketten ist zudem abhängig vom Alter und der Möglichkeit zur Übernahme von (Eigen-)Verantwortung und bedarf daher bei Kindern noch einer entwicklungsangemessenen Unterstützung durch Erwachsene. Diese Unterstützung kann in den Einrichtungen mit einer Vielzahl an betreuten Kindern seitens der Aufsichtspersonen nicht immer ununterbrochen sichergestellt werden. Vielmehr sehen die Räume in den Einrichtungen in aller Regel Rückzugsmöglichkeiten vor. Daher kann schon räumlich eine lückenlose Überwachung nicht immer gewährleistet werden. Damit steigt die Gefahr, dass sich Infektionen innerhalb der Einrichtung verbreiten und diese nach Hause in die Familien getragen werden.

Aus diesen Gründen ist nach Abwägung aller Umstände eine allgemeingültige Anordnung erforderlich, um die Verbreitung der Infektion im Bereich der Schulen und der Kinderbetreuung zu unterbinden. Diese Anordnung betrifft die Kindertagespflege auch dann, wenn nur ein Kind betreut wird. Denn auch dann ist eine Übertragung auf weitere Kinder nicht ausgeschlossen.

Risikogebiete sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann. Um dies festzulegen, verwendet das RKI verschiedene Indikatoren (u.a. Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der Fallzahlen). In den durch das RKI festgestellten Risikogebieten besteht eine allgemein wesentlich erhöhte Infektionsgefahr, sodass Personen, die sich dort aufhielten, als ansteckungsverdächtig anzusehen sind. Es ist darauf abzustellen, dass das Gebiet aktuell als Risikogebiet eingestuft wird. Es kommt nicht darauf an, dass diese Einschätzung bereits zum Zeitpunkt des Aufenthalts im Sinne der Ziffer 1 in dem Gebiet vom RKI festgestellt wurde.

Der Ansteckungsverdacht besteht, wenn die Person dort mindestens einen 15-minütigen Kontakt zu einer anderen Person im Abstand von weniger als 75 cm hatte. Dieses Kriterium grenzt deshalb den Aufenthalt von der bloßen Durchreise ab.

Kein Aufenthalt im Sinne der Ziffer 1 dieser Verfügung wird in der Regel bei einem bloßen Toilettengang, einem Tankvorgang oder einer üblichen Kaffeepause gegeben sein.

Zu Ziffer 2: Entsprechend Ziffer 1 dürfen die Personensorgeberechtigten die betreffenden Kinder nicht in die Einrichtungen bringen und das Recht auf Betreuung gegenüber dem Träger oder der Tagespflegeperson geltend machen. Der Rechtsanspruch auf Betreuung nach § 24 SGB VIII ist insoweit eingeschränkt.

Zu Ziffer 3: Es ist ausdrücklich keine Aufgabe der Träger bzw. des eingesetzten Personals bzw. der Tagespflegeperson, gezielt durch Nachfragen zu erforschen, ob Kinder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Nur dann, wenn eine positive Kenntnis darüber besteht, dürfen diese Schülerinnen und Schüler sowie Kinder nicht mehr betreut werden.

Zu Ziffer 4: Die Anordnung tritt am auf die Bekanntgabe folgenden Tag in Kraft. Sie ist nicht befristet. Bei entsprechender erneuter Risikoeinschätzung wird die Allgemeinverfügung aufgehoben.

Die Anordnung ist gemäß § 28 Abs. 3 i.V.m. § 16 Abs. 8 IfSG sofort vollziehbar.

Zu Ziffer 5: Die Bußgeldbewehrung der Maßnahme folgt aus § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG. Die Anordnung stellt eine Maßnahme nach § 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG dar.

Mit freundlichen Grüßen

gez.
Ruth Nowak
Ministerialdirektorin

 

 

 

29.01.2020

Liebe Eltern der Vorschulkinder,

am Mittwoch, 05.02.2020 gehen die Vorschulkinder das erste Mal in die Schule und erleben dort die Vorschule.

Da wir gleich in der ersten Stunde kommen dürfen, möchte ich alle Eltern bitten, ihre Kinder an diesem Tag um 7:45 Uhr an die Schule zu bringen. Wir treffen uns pünktlich vor der Schule und wir gehen mit den Kindern in das vorgesehene Klassenzimmer.

Ca. 9:00 gehen wir dann von der Schule wieder weg. Bitte geben Sie außer einer kleinen Brotzeit auch eine Flasche mit einem Getränk mit.

Alle Vorschulkinder und wir freuen sich sehr auf dieses besondere Angebot und bedanken uns bei der Lengfurter Grundschule für diese Möglichkeit der Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Jasmin Kempf und Kerstin Göricke

Wichtig!!!

P.S. Die zweite Vorschule in der Schule findet am Mittwoch, 12.02.2020 statt. Auch da treffen wir uns 7:45 Uhr vor der Schule und werden ca. 9:00 Uhr wieder zurückgehen.

Bitte diesen Termin vormerken, da wir keinen weiteren Elternbrief schreiben!

Jasmin Kempf und Kerstin Göricke

27.01.2020

Liebe Eltern,

Wir möchten einen Termin anbieten für die Abstimmung des diesjährigen Vorschulausfluges.

Am Dienstag, 18.02.2020 um 17:00 Uhr laden wir die Eltern und Ihr Vorschulkind herzlich dazu ein.

Wir treffen uns im Vorschulzimmer (Atelier).

Bitte füllen Sie unbedingt den Abschnitt aus und geben ihn bei Jasmin Kempf oder Kerstin Göricke ab.

Herzliche Grüße

Jasmin Kempf und Kerstin Göricke 27.01.2020

Bitte ausfüllen!! Danke!!

______________________________________________________________________

Ja                                    wir nehmen an der Abstimmung zum Vorschulausflug teil

Nein                              wir nehmen nicht teil

 

 

Name:                         Unterschrift:                                                   Datum:

 

 

20.01.2020

Liebe Eltern,

zu allererst wünschen wir, das KIGA – Team, allen Kindern und Ihren Eltern ein frohes neues Jahr 2020. Wir freuen uns auf eine spannende Zeit und auf eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindergarten.

In diesem Brief möchte ich allen Eltern mitteilen, dass wir momentan die MSH (mobile sonderpädagogische Hilfe) in unserem Kindergarten anbieten können. Wöchentlich kommt eine heilpädagogische Förderlehrerin von der St. Nikolausschule aus Marktheidenfeld in unsere Einrichtung und fördert Kinder sprachlich.


Wenn sich Eltern sorgen, dass ihr Kind eine besondere Förderung (z.B. sprachlich) benötigt, ist es empfehlenswert, die Bezugs- Erzieherin im Kindergarten um ein Elterngespräch zu bitten, um den Entwicklungsstand des Kindes zu besprechen. Dadurch kann Event. eine entsprechende Förderung in die Wege geleitet werden. Wir beraten die Eltern und verweisen sie an entsprechende Stelle.

Das ist (meistens) die St. Kiliansschule in Marktheidenfeld.

Die Eltern gehen mit ihrem Kind nach einer Terminvereinbarung zum Test in die St. Kiliansschule und je nach dem, wird das Kind eine Förderung erhalten. Die Förderung wird in der St. Kiliansschule stattfinden oder Event. in der Einrichtung.

In diesem Jahr kann die St. Kiliansschule keine Logopädin/Förderlehrerin bereitstellen, da sie keine Kapazitäten frei haben!

Kurzfristig konnte die St. Nikolausschule Marktheidenfeld einspringen und eine Förderlehrerin gewähren. Momentan werden 3 Kinder betreut, weil auch hier kein weiteres Kontingent besteht!

Durch unseren Elternbeirat wurde ich informiert, dass Eltern bei ihnen nachgefragt haben, weil sie für ihre Kinder diese MSH in Anspruch nehmen möchten. Die Absprache mit der Bezugserzieherin, s.o. ist eine konstruktive, offene und vertrauliche Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder mit den Eltern immer möglich. Wir möchten den Eltern beratend und unterstützend zur Seite stehen.

Wir freuen uns, wenn sich Eltern, wie oben von mir erwähnt im Elterngespräch bei der Erzieherin informieren.

Eltern können auch über ihren Kinderarzt ein Rezept bei Bedarf z.B. zur Sprachförderung erhalten.

Herzliche Grüße Kerstin Göricke und das KIGA – Team

Lengfurt 15.01.2020

 

 

Handout für die Eltern zum Thema Schlaf

Eine Mittagspause ist für alle Kinder wichtig und wertvoll – egal ob die Kinder Schlafen oder diese Phase zum Ruhen genutzt wird. Kinder lernen durch das Schlafen oder Ruhen den Wechsel von Ruhe zu Anspannung und trainieren ihre Selbstregulation. Allerdings ist es – je jünger die Kinder sind – wichtig, dass wir mit Ihnen, den Eltern, in Kontakt sind und dieses sensible Thema mit Ihnen besprechen und je nach Situation sensibel damit umgehen.

Wie viel Schlaf braucht ein Kind?

Gerade Kleinkinder brauchen eine Mittagsschlafphase, um ihr Gesamtschlafbedürfnis ausreichend zu decken; das gilt als von der Forschung hinreichend belegt. Allerdings sind die Schlafbedürfnisse der Kinder unterschiedlich und hängen von der Entwicklungsphase und dem Charakter des Kindes ab. Der Krippenalltag mit seinem Ablauf, den Erlebnissen, Eindrücken und Geräuschen ist für jedes Kind anstrengend und muss im Schlaf verarbeitet werden.

Müssen die Kinder zu festen Zeiten schlafen?

Generell kann man kein Kind zum Schlafen zwingen. Es besteht um die Mittagszeit (ab ca. 12.15 Uhr) eine Mittagspause, in der die Kinder zum Schlafen gehen, bzw. die jüngeren Kinder hingelegt werden. Allerdings können sich Kleinkinder bis etwa 18 Monate noch nicht an feste Tageszeiten halten. Diese Kinder können dann schlafen, wenn sie müde sind. Im Gruppenraum gibt es immer einen Kuschelbereich oder einen Kinderwagen. Die Erzieherin achtet auf Anzeichen von Müdigkeit und sie helfen den Kindern in den Schlaf zu finden.

Was passiert in der Kita, wenn ein Kind keinen Mittagsschlaf mehr braucht?

Wenn einzelne Kinder nach einer Ruhephase nicht schlafen können, gehen sie in Begleitung einer Erzieherin leise aus dem Schlafraum. Prinzipiell ist es wichtig, dass die Kinder lernen Rücksicht auf andere schlafende Kinder zu nehmen und die Möglichkeit haben, ruhig im Gruppenraum zu spielen.

Kann das Kind nach einer Zeit geweckt werden, damit es am Abend besser einschläft?

Wir in der Einrichtung beobachten das Kind. Dadurch, dass in der Krippe alle Kinder hingelegt werden, haben die Kinder nicht das Gefühl etwas zu verpassen. Allerdings ist es wichtig, dass wir, die Erzieherinnen und die Eltern, diesbezüglich gut zusammenarbeiten und abwägen, ob das Kind geweckt werden soll oder nicht. Prinzipiell ist es schwierig, die Kinder in der Tiefschlafphase zu wecken, denn dann sind die Kinder sehr lange müde und schläfrig und es fällt ihnen sehr schwer, sich wieder auf den Tagesablauf einzulassen. Die Aufgabe ist es in der Einrichtung und zuhause die Schlafenszeiten aufeinander abzustimmen und eine dem Kindeswohl orientierte, ausbalancierte Möglichkeit zu finden.

Was hilft den Kindern in der Einrichtung, um in den Schlaf zu finden?

  • Sensible Gestaltung der Mittagsessensituation
  • Das Erleben von gleichen Übergangsritualen (vom Essen zum Schlafen)
  • Keine Hektik und kein Stress erleben lassen, bzw. das Unterstützen einer ruhefördernden Gruppendynamik
  • Das Erschaffen von magischen Momenten (abgedunkelter Raum, das Singen eines Schlafliedes…)
  • Die Atmosphäre des Schlafraums strahlt Geborgenheit aus, d.h. jedes Kind findet seinen Schlafplatz, Schnuller, Kuscheltier usw. … und benutzt sein eigenes Bettzeug

Vier Einschlaftipps für Zuhause

1. Rituale: Schließen Sie jeden Tag mit den gleichen Schlafritualen (u.a. Zähneputzen, Gute-Nacht-Geschichte, Nachtlicht einschalten usw.). Ihr Kind versteht so, dass nun Schlafenszeit ist.

2. Geduld: Gehen Sie in einen „echten und intensiven“ Kontakt mit Ihrem Kind, so dass es nicht das Gefühl bekommt, dass Sie am Abend noch etwas anderes Wichtiges vorhaben. Die Kinder holen sich am Abend oft auch „Beziehungszeit“ nach, d.h. die Kinder brauchen Ihre Zuneigung und Ihre Zeit.

3. Bestimmtheit: Bleiben Sie warmherzig, aber vermeiden Sie auch zu lange Rituale, die es vor allem dem Kind schwermachen, damit es einschläft.

4. Ruhe: Vermeiden Sie vor dem zu Bett-gehen aufputschende Spiele, wie „Fangen“, oder „Spielzeug-Autorennen“. Auch auf das Tablet oder Smartphone sollte verzichtet werden. Lesen Sie Ihrem Kind lieber vor, denn der Schwerpunkt sollte auf der Eltern-Kind Beziehung liegen.

Kleines Fingerspiel für Zuhause – als Einschlafritual

Behutsam in des Mutters Fell (mit der linken Hand eine Schale bilden)

Da liegt das Eisbärkind (die rechte Hand kuschelt sich dort ein)

Es rührt sich gar nicht von der Stell (linke Hand ruhig halten)

Denn kalt ist hier der Wind (auf die linke Hand pusten)

Die Mutter wiegt es hin und her (linke Hand leicht hin und her bewegen)

Das Eisbärkind schläft ein (Lächeln), träumt von vielen schönen Sachen, die dem Eisbärkind ja Freude machen.

Ihr KIGA – Team Lengfurt

Januar 2020

 

 

 

 

Schließtage 2020

Neujahr:                                02.01. – 03.01.2020                  2 Tage

Fasching:                              24.02. – 25.02.2020                 2 Tage

Brückentag:                         12.06.2020                                    1 Tag

Sommer:                              10.08. – 21.08.2020                   10 Tage

Brückentag:                        02.10.2020                                      1 Tag

Weihnachten:                    24.12. – 31.12.2020                      4 Tage

Gesamtschließtage:                                                                20 Tage

!!! Bitte beachten Sie, dass der 02. Oktober 2020 zur Qualitätskonferenz genutzt wird !!!

!!! Bitte beachten Sie, dass eventuell noch 1-2 Schließtage für Fortbildung dazu kommen könnten. Dies wird Ihnen rechtszeitig angezeigt !!!

gez. Rüdiger Schreck         Kerstin Göricke                       Jan Wiedemann
1. Vorsitzender                     Leitung Kindergarten           Vorsitzender Elternbeirat


Orts-Caritasverein Lengfurt

St. Jakobus der Ältere e.V.