Aktuelles

29.01.2020

Liebe Eltern der Vorschulkinder,

am Mittwoch, 05.02.2020 gehen die Vorschulkinder das erste Mal in die Schule und erleben dort die Vorschule.

Da wir gleich in der ersten Stunde kommen dürfen, möchte ich alle Eltern bitten, ihre Kinder an diesem Tag um 7:45 Uhr an die Schule zu bringen. Wir treffen uns pünktlich vor der Schule und wir gehen mit den Kindern in das vorgesehene Klassenzimmer.

Ca. 9:00 gehen wir dann von der Schule wieder weg. Bitte geben Sie außer einer kleinen Brotzeit auch eine Flasche mit einem Getränk mit.

Alle Vorschulkinder und wir freuen sich sehr auf dieses besondere Angebot und bedanken uns bei der Lengfurter Grundschule für diese Möglichkeit der Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Jasmin Kempf und Kerstin Göricke

Wichtig!!!

P.S. Die zweite Vorschule in der Schule findet am Mittwoch, 12.02.2020 statt. Auch da treffen wir uns 7:45 Uhr vor der Schule und werden ca. 9:00 Uhr wieder zurückgehen.

Bitte diesen Termin vormerken, da wir keinen weiteren Elternbrief schreiben!

Jasmin Kempf und Kerstin Göricke

27.01.2020

Liebe Eltern,

Wir möchten einen Termin anbieten für die Abstimmung des diesjährigen Vorschulausfluges.

Am Dienstag, 18.02.2020 um 17:00 Uhr laden wir die Eltern und Ihr Vorschulkind herzlich dazu ein.

Wir treffen uns im Vorschulzimmer (Atelier).

Bitte füllen Sie unbedingt den Abschnitt aus und geben ihn bei Jasmin Kempf oder Kerstin Göricke ab.

Herzliche Grüße

Jasmin Kempf und Kerstin Göricke 27.01.2020

Bitte ausfüllen!! Danke!!

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Ja                                    wir nehmen an der Abstimmung zum Vorschulausflug teil

Nein                              wir nehmen nicht teil

 

 

Name:                         Unterschrift:                                                   Datum:

 

 

20.01.2020

Liebe Eltern,

zu allererst wünschen wir, das KIGA – Team, allen Kindern und Ihren Eltern ein frohes neues Jahr 2020. Wir freuen uns auf eine spannende Zeit und auf eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindergarten.

In diesem Brief möchte ich allen Eltern mitteilen, dass wir momentan die MSH (mobile sonderpädagogische Hilfe) in unserem Kindergarten anbieten können. Wöchentlich kommt eine heilpädagogische Förderlehrerin von der St. Nikolausschule aus Marktheidenfeld in unsere Einrichtung und fördert Kinder sprachlich.


Wenn sich Eltern sorgen, dass ihr Kind eine besondere Förderung (z.B. sprachlich) benötigt, ist es empfehlenswert, die Bezugs- Erzieherin im Kindergarten um ein Elterngespräch zu bitten, um den Entwicklungsstand des Kindes zu besprechen. Dadurch kann Event. eine entsprechende Förderung in die Wege geleitet werden. Wir beraten die Eltern und verweisen sie an entsprechende Stelle.

Das ist (meistens) die St. Kiliansschule in Marktheidenfeld.

Die Eltern gehen mit ihrem Kind nach einer Terminvereinbarung zum Test in die St. Kiliansschule und je nach dem, wird das Kind eine Förderung erhalten. Die Förderung wird in der St. Kiliansschule stattfinden oder Event. in der Einrichtung.

In diesem Jahr kann die St. Kiliansschule keine Logopädin/Förderlehrerin bereitstellen, da sie keine Kapazitäten frei haben!

Kurzfristig konnte die St. Nikolausschule Marktheidenfeld einspringen und eine Förderlehrerin gewähren. Momentan werden 3 Kinder betreut, weil auch hier kein weiteres Kontingent besteht!

Durch unseren Elternbeirat wurde ich informiert, dass Eltern bei ihnen nachgefragt haben, weil sie für ihre Kinder diese MSH in Anspruch nehmen möchten. Die Absprache mit der Bezugserzieherin, s.o. ist eine konstruktive, offene und vertrauliche Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder mit den Eltern immer möglich. Wir möchten den Eltern beratend und unterstützend zur Seite stehen.

Wir freuen uns, wenn sich Eltern, wie oben von mir erwähnt im Elterngespräch bei der Erzieherin informieren.

Eltern können auch über ihren Kinderarzt ein Rezept bei Bedarf z.B. zur Sprachförderung erhalten.

Herzliche Grüße Kerstin Göricke und das KIGA – Team

Lengfurt 15.01.2020

 

 

Handout für die Eltern zum Thema Schlaf

Eine Mittagspause ist für alle Kinder wichtig und wertvoll – egal ob die Kinder Schlafen oder diese Phase zum Ruhen genutzt wird. Kinder lernen durch das Schlafen oder Ruhen den Wechsel von Ruhe zu Anspannung und trainieren ihre Selbstregulation. Allerdings ist es – je jünger die Kinder sind – wichtig, dass wir mit Ihnen, den Eltern, in Kontakt sind und dieses sensible Thema mit Ihnen besprechen und je nach Situation sensibel damit umgehen.

Wie viel Schlaf braucht ein Kind?

Gerade Kleinkinder brauchen eine Mittagsschlafphase, um ihr Gesamtschlafbedürfnis ausreichend zu decken; das gilt als von der Forschung hinreichend belegt. Allerdings sind die Schlafbedürfnisse der Kinder unterschiedlich und hängen von der Entwicklungsphase und dem Charakter des Kindes ab. Der Krippenalltag mit seinem Ablauf, den Erlebnissen, Eindrücken und Geräuschen ist für jedes Kind anstrengend und muss im Schlaf verarbeitet werden.

Müssen die Kinder zu festen Zeiten schlafen?

Generell kann man kein Kind zum Schlafen zwingen. Es besteht um die Mittagszeit (ab ca. 12.15 Uhr) eine Mittagspause, in der die Kinder zum Schlafen gehen, bzw. die jüngeren Kinder hingelegt werden. Allerdings können sich Kleinkinder bis etwa 18 Monate noch nicht an feste Tageszeiten halten. Diese Kinder können dann schlafen, wenn sie müde sind. Im Gruppenraum gibt es immer einen Kuschelbereich oder einen Kinderwagen. Die Erzieherin achtet auf Anzeichen von Müdigkeit und sie helfen den Kindern in den Schlaf zu finden.

Was passiert in der Kita, wenn ein Kind keinen Mittagsschlaf mehr braucht?

Wenn einzelne Kinder nach einer Ruhephase nicht schlafen können, gehen sie in Begleitung einer Erzieherin leise aus dem Schlafraum. Prinzipiell ist es wichtig, dass die Kinder lernen Rücksicht auf andere schlafende Kinder zu nehmen und die Möglichkeit haben, ruhig im Gruppenraum zu spielen.

Kann das Kind nach einer Zeit geweckt werden, damit es am Abend besser einschläft?

Wir in der Einrichtung beobachten das Kind. Dadurch, dass in der Krippe alle Kinder hingelegt werden, haben die Kinder nicht das Gefühl etwas zu verpassen. Allerdings ist es wichtig, dass wir, die Erzieherinnen und die Eltern, diesbezüglich gut zusammenarbeiten und abwägen, ob das Kind geweckt werden soll oder nicht. Prinzipiell ist es schwierig, die Kinder in der Tiefschlafphase zu wecken, denn dann sind die Kinder sehr lange müde und schläfrig und es fällt ihnen sehr schwer, sich wieder auf den Tagesablauf einzulassen. Die Aufgabe ist es in der Einrichtung und zuhause die Schlafenszeiten aufeinander abzustimmen und eine dem Kindeswohl orientierte, ausbalancierte Möglichkeit zu finden.

Was hilft den Kindern in der Einrichtung, um in den Schlaf zu finden?

  • Sensible Gestaltung der Mittagsessensituation
  • Das Erleben von gleichen Übergangsritualen (vom Essen zum Schlafen)
  • Keine Hektik und kein Stress erleben lassen, bzw. das Unterstützen einer ruhefördernden Gruppendynamik
  • Das Erschaffen von magischen Momenten (abgedunkelter Raum, das Singen eines Schlafliedes…)
  • Die Atmosphäre des Schlafraums strahlt Geborgenheit aus, d.h. jedes Kind findet seinen Schlafplatz, Schnuller, Kuscheltier usw. … und benutzt sein eigenes Bettzeug

Vier Einschlaftipps für Zuhause

1. Rituale: Schließen Sie jeden Tag mit den gleichen Schlafritualen (u.a. Zähneputzen, Gute-Nacht-Geschichte, Nachtlicht einschalten usw.). Ihr Kind versteht so, dass nun Schlafenszeit ist.

2. Geduld: Gehen Sie in einen „echten und intensiven“ Kontakt mit Ihrem Kind, so dass es nicht das Gefühl bekommt, dass Sie am Abend noch etwas anderes Wichtiges vorhaben. Die Kinder holen sich am Abend oft auch „Beziehungszeit“ nach, d.h. die Kinder brauchen Ihre Zuneigung und Ihre Zeit.

3. Bestimmtheit: Bleiben Sie warmherzig, aber vermeiden Sie auch zu lange Rituale, die es vor allem dem Kind schwermachen, damit es einschläft.

4. Ruhe: Vermeiden Sie vor dem zu Bett-gehen aufputschende Spiele, wie „Fangen“, oder „Spielzeug-Autorennen“. Auch auf das Tablet oder Smartphone sollte verzichtet werden. Lesen Sie Ihrem Kind lieber vor, denn der Schwerpunkt sollte auf der Eltern-Kind Beziehung liegen.

Kleines Fingerspiel für Zuhause – als Einschlafritual

Behutsam in des Mutters Fell (mit der linken Hand eine Schale bilden)

Da liegt das Eisbärkind (die rechte Hand kuschelt sich dort ein)

Es rührt sich gar nicht von der Stell (linke Hand ruhig halten)

Denn kalt ist hier der Wind (auf die linke Hand pusten)

Die Mutter wiegt es hin und her (linke Hand leicht hin und her bewegen)

Das Eisbärkind schläft ein (Lächeln), träumt von vielen schönen Sachen, die dem Eisbärkind ja Freude machen.

Ihr KIGA – Team Lengfurt

Januar 2020

 

 

 

 

Schließtage 2020

Neujahr:                                02.01. – 03.01.2020                  2 Tage

Fasching:                              24.02. – 25.02.2020                 2 Tage

Brückentag:                         12.06.2020                                    1 Tag

Sommer:                              10.08. – 21.08.2020                   10 Tage

Brückentag:                        02.10.2020                                      1 Tag

Weihnachten:                    24.12. – 31.12.2020                      4 Tage

Gesamtschließtage:                                                                20 Tage

!!! Bitte beachten Sie, dass der 02. Oktober 2020 zur Qualitätskonferenz genutzt wird !!!

!!! Bitte beachten Sie, dass eventuell noch 1-2 Schließtage für Fortbildung dazu kommen könnten. Dies wird Ihnen rechtszeitig angezeigt !!!

gez. Rüdiger Schreck         Kerstin Göricke                       Jan Wiedemann
1. Vorsitzender                     Leitung Kindergarten           Vorsitzender Elternbeirat


Orts-Caritasverein Lengfurt

St. Jakobus der Ältere e.V.