Aktuelles

Hallo liebe Kinder,

heute früh haben wir wieder viele Bilder und Fotos von euch im Briefkasten gefunden.

Ihr seid einfach klasse, dass ihr uns nicht vergesst und ganz tolle Bilder malt.

  Herzlichen Dank dafür!

Wir hatten euch versprochen, dass es eine neue Mitmachaufgabe gibt!

Bald ist Ostern. Und wir haben uns gedacht, dass ihr doch viele bunte Ostereier basteln könnt. Nehmt dazu Papier, Schere und ganz viele Buntstifte. Malt Ostereier auf das Papier auf, schneidet sie aus und malt sie richtig bunt an. Dann macht ihr wieder einen Spaziergang zum Kindergarten und werft die Eier ein. Wir werden die Eier laminieren und sie dekorieren. Somit haben wir gemeinsam etwas gemacht!

Wollt ihr uns unterstützen, dann viel Spaß beim Ostereierbasteln!!

Wir grüßen euch, eure Eltern und Großeltern sehr herzlich aus dem Kindergarten Lengfurt!

Passt gut auf euch auf, bleibt gesund und bleibt zu Hause!

    Liebe Grüße eure Mädels aus dem Kindergarten

Lengfurt, 30.03.2020

 

Orts-Caritasverein Lengfurt

St. Jakobus der Ältere e.V.

Liebe Kinder und liebe Eltern,

wir grüßen euch sehr herzlich aus unserem Kindergarten. Nun seid ihr schon eine Woche zu Hause und wir denken ganz oft an euch!

Wir Daniela, Sandra, Jasmin, Gabi, Helene, Mirjam, Yvonne, Eva und Kerstin wollen euch die lange Weile etwas verkürzen und schicken eine kleine Aufgabe.

„Male ein Bild, wie du in dieser Zeit deinen Tag zu Hause verbringst“

Z.B. was spielst und bastelst du, telefonierst du mit deinem Freund/Freundin…

Wenn das Bild fertig ist, mach mit deiner Familie einen Spaziergang an unseren Briefkasten am Kindergarten und wirf es ein! Vielleicht schickst du auch ein Foto mit, auf dem wir dich sehen.

Das wäre schön!

Am Kindergarten steht vor der Tür eine Kiste mit Büchern, die wir an euch verschenken möchten, da könnt ihr mal stöbern. Bitte achtet alle darauf, dass jeder zum anderen Abstand hält.

In den nächsten Tagen könnt ihr beobachten, wie das Fenster im Eingangsbereich am Kindergarten immer bunter und frühlingshafter gestaltet wird.

Viel Spaß beim Malen!

Bleibt alle schön gesund und herzliche Grüße bis zum nächsten Brief eure Mädels vom Kindergarten Lengfurt.

Mo, 23.03.2020

Orts-Caritasverein Lengfurt

St. Jakobus der Ältere e.V.

Liebe Eltern, liebe Kinder,

Nach einigen Tagen der Schließung des Kindergartens, möchte ich mich bei Ihnen melden und Informationen, welche uns hier von Caritas oder Jugendamt erreichen, weiterleiten.

Zuerst einmal hoffe ich, dass es unseren Kindern und ihren Familien gut geht. Wir vermissen die Kinder! In den nächsten Tagen können die Eltern immer wiedermal auf die Hompage www.kiga-lengfurt.de schauen, da finden Sie für Ihre Kinder kleine Angebote zum Mitmachen (wenn auch nicht im Kindergarten) in der langen Zeit der Schließung.

Durch die Medien sind Sie sicher schon reichlich informiert. Aber auch wir erhalten täglich neue Mitteilungen von den staatlichen Behörden, an die wir uns strickt halten müssen.

Vom Caritasverband wurde uns folgendes mitgeteilt:

Notgruppen sind vorzuhalten nur für Kinder, wenn beide Erziehungsberechtigte des Kindes, im Fall von Alleinerziehenden der Alleinerziehende, in systemkritischen Berufen arbeiten und

  • die Kinder keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • die Kinder nicht in Kontakt zu infizierten Personen stehen bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und die Kinder keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • die Kinder sich nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und die Kinder keine Krankheitssymptome zeigen (vgl. Allgemeinverfügung vom 06.03.2020).

Zu den Bereichen der Kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung, die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und die Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und stationäre Einrichtungen der

Kinder- und Jugendhilfe. Dazu gehören z.B. Polizei, Rettungsdienste, THW, Berufsfeuerwehr, Ärzte, Pflege, Jugendhilfe- und Behinderteneinrichtungen.

Und weiter:

Da es sich um höhere Gewalt handelt, besteht kein Anspruch auf Erstattung der Elternbeiträge. Bitte beachten Sie auch, dass vom StMAS sind weitere Informationen angekündigt sind, darunter auch eine Info für die Eltern. Lesen und informieren Sie sich auf der untenstehenden Seite.

https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/index.php

Sollten Sie unter o.g. Bedingungen eine Notbetreuung für Ihr Kind benötigen, können Sie eine „Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung)“ stellen. Dazu melden Sie sich telefonisch im Kindergarten bei der Leitung.

Da wir, das Team eine Dienstpflicht haben sind wir im Kindergarten zu erreichen und beantworten gerne Ihre Fragen oder auch um ein kleines Hallo von den Kindern zu hören.

In diesem Sinne grüße ich alle herzlich und bleiben Sie gesund!!

Kerstin Göricke und Ihr KIGA – Lengfurt Lengfurt, 18.03.2020

Aktuelles !

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

München, 06.03.2020

 

Allgemeinverfügung des StMGP zum Besuch von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten

Sehr geehrte Damen und Herren,

das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile eine Reihe von Fällen, meist in Verbindung mit Reisen in Risikogebiete. Die Erkrankung COVID-19 verläuft in den meisten Fällen als grippaler Infekt und ist von einem Schnupfen oder einer echten Grippe (Influenza) klinisch nicht zu unterscheiden.

Auf Grund der Zuständigkeit für bayernweit anzuordnende Maßnahmen des Infektionsschutzes nach § 54 Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Verbindung mit § 65 der Zuständigkeitsverordnung (ZustV) und Art. 3 Abs. 1 Nr. 1 Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetz (GDVG)) sowie § 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG ergeht im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus und dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales folgende

                                          Allgemeinverfügung

1.   Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet entsprechend der aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet keine Schule, Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten. Ausreichend ist, dass die Festlegung des Gebietes als Risikogebiet durch das RKI innerhalb der 14-Tages-Frist erfolgt. Die Risikogebiete sind unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html tagesaktuell abrufbar. Schülerinnen und Schüler sowie Kinder bis zur Einschulung haben sich in einem Risikogebiet aufgehalten, wenn sie dort kumulativ mindestens 15-minütigen Kontakt zu einer anderen Person als den Mitreisenden im Abstand von weniger als 75 cm hatten.

2.     Die Personensorgeberechtigten haben für die Erfüllung der in Ziffer 1 genannten Verpflichtung zu sorgen. Sie sind unter Berücksichtigung der Voraussetzungen in Ziffer 1 verpflichtet, keine Betreuungsangebote von Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogischer Tagesstätte in Anspruch zu nehmen.

3.     Erhält der Träger bzw. das beauftragte Personal einer Schule, Kindertageseinrichtung oder Heilpädagogischen Tagesstätte oder eine Tagespflegeperson Kenntnis davon, dass die Voraussetzung nach Ziffer 1 vorliegt, dürfen die betreffenden Schülerinnen und Schüler sowie die Kinder nicht betreut werden.

4.     Die Anordnung tritt in Kraft mit Wirkung ab 07.03.2020.

5.     Auf die Bußgeldvorschrift des § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG wird hingewiesen.

                                                Begründung

Zu Ziffer 1: Nach den bisherigen Erkenntnissen erkranken Kinder nicht schwer an COVID-19. Sie können aber ebenso wie Erwachsene, ohne Symptome zu zeigen, Überträger des Coronavirus SARS-CoV-2 sein.

Kinder und Jugendliche sind besonders schutzbedürftig. Dabei ist die Übertragungsgefahr bei Kindern besonders hoch, weil kindliches Spiel in den frühkindlichen Einrichtungen regelmäßig einen spontanen engen körperlichen Kontakt der Kinder untereinander mit sich bringt. Das Einhalten disziplinierter Hygieneetiketten ist zudem abhängig vom Alter und der Möglichkeit zur Übernahme von (Eigen-)Verantwortung und bedarf daher bei Kindern noch einer entwicklungsangemessenen Unterstützung durch Erwachsene. Diese Unterstützung kann in den Einrichtungen mit einer Vielzahl an betreuten Kindern seitens der Aufsichtspersonen nicht immer ununterbrochen sichergestellt werden. Vielmehr sehen die Räume in den Einrichtungen in aller Regel Rückzugsmöglichkeiten vor. Daher kann schon räumlich eine lückenlose Überwachung nicht immer gewährleistet werden. Damit steigt die Gefahr, dass sich Infektionen innerhalb der Einrichtung verbreiten und diese nach Hause in die Familien getragen werden.

Aus diesen Gründen ist nach Abwägung aller Umstände eine allgemeingültige Anordnung erforderlich, um die Verbreitung der Infektion im Bereich der Schulen und der Kinderbetreuung zu unterbinden. Diese Anordnung betrifft die Kindertagespflege auch dann, wenn nur ein Kind betreut wird. Denn auch dann ist eine Übertragung auf weitere Kinder nicht ausgeschlossen.

Risikogebiete sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann. Um dies festzulegen, verwendet das RKI verschiedene Indikatoren (u.a. Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der Fallzahlen). In den durch das RKI festgestellten Risikogebieten besteht eine allgemein wesentlich erhöhte Infektionsgefahr, sodass Personen, die sich dort aufhielten, als ansteckungsverdächtig anzusehen sind. Es ist darauf abzustellen, dass das Gebiet aktuell als Risikogebiet eingestuft wird. Es kommt nicht darauf an, dass diese Einschätzung bereits zum Zeitpunkt des Aufenthalts im Sinne der Ziffer 1 in dem Gebiet vom RKI festgestellt wurde.

Der Ansteckungsverdacht besteht, wenn die Person dort mindestens einen 15-minütigen Kontakt zu einer anderen Person im Abstand von weniger als 75 cm hatte. Dieses Kriterium grenzt deshalb den Aufenthalt von der bloßen Durchreise ab.

Kein Aufenthalt im Sinne der Ziffer 1 dieser Verfügung wird in der Regel bei einem bloßen Toilettengang, einem Tankvorgang oder einer üblichen Kaffeepause gegeben sein.

Zu Ziffer 2: Entsprechend Ziffer 1 dürfen die Personensorgeberechtigten die betreffenden Kinder nicht in die Einrichtungen bringen und das Recht auf Betreuung gegenüber dem Träger oder der Tagespflegeperson geltend machen. Der Rechtsanspruch auf Betreuung nach § 24 SGB VIII ist insoweit eingeschränkt.

Zu Ziffer 3: Es ist ausdrücklich keine Aufgabe der Träger bzw. des eingesetzten Personals bzw. der Tagespflegeperson, gezielt durch Nachfragen zu erforschen, ob Kinder sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Nur dann, wenn eine positive Kenntnis darüber besteht, dürfen diese Schülerinnen und Schüler sowie Kinder nicht mehr betreut werden.

Zu Ziffer 4: Die Anordnung tritt am auf die Bekanntgabe folgenden Tag in Kraft. Sie ist nicht befristet. Bei entsprechender erneuter Risikoeinschätzung wird die Allgemeinverfügung aufgehoben.

Die Anordnung ist gemäß § 28 Abs. 3 i.V.m. § 16 Abs. 8 IfSG sofort vollziehbar.

Zu Ziffer 5: Die Bußgeldbewehrung der Maßnahme folgt aus § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG. Die Anordnung stellt eine Maßnahme nach § 28 Abs. 1 Satz 1 IfSG dar.

Mit freundlichen Grüßen

gez.
Ruth Nowak
Ministerialdirektorin

 

 

 

29.01.2020

Liebe Eltern der Vorschulkinder,

am Mittwoch, 05.02.2020 gehen die Vorschulkinder das erste Mal in die Schule und erleben dort die Vorschule.

Da wir gleich in der ersten Stunde kommen dürfen, möchte ich alle Eltern bitten, ihre Kinder an diesem Tag um 7:45 Uhr an die Schule zu bringen. Wir treffen uns pünktlich vor der Schule und wir gehen mit den Kindern in das vorgesehene Klassenzimmer.

Ca. 9:00 gehen wir dann von der Schule wieder weg. Bitte geben Sie außer einer kleinen Brotzeit auch eine Flasche mit einem Getränk mit.

Alle Vorschulkinder und wir freuen sich sehr auf dieses besondere Angebot und bedanken uns bei der Lengfurter Grundschule für diese Möglichkeit der Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Jasmin Kempf und Kerstin Göricke

Wichtig!!!

P.S. Die zweite Vorschule in der Schule findet am Mittwoch, 12.02.2020 statt. Auch da treffen wir uns 7:45 Uhr vor der Schule und werden ca. 9:00 Uhr wieder zurückgehen.

Bitte diesen Termin vormerken, da wir keinen weiteren Elternbrief schreiben!

Jasmin Kempf und Kerstin Göricke

27.01.2020

Liebe Eltern,

Wir möchten einen Termin anbieten für die Abstimmung des diesjährigen Vorschulausfluges.

Am Dienstag, 18.02.2020 um 17:00 Uhr laden wir die Eltern und Ihr Vorschulkind herzlich dazu ein.

Wir treffen uns im Vorschulzimmer (Atelier).

Bitte füllen Sie unbedingt den Abschnitt aus und geben ihn bei Jasmin Kempf oder Kerstin Göricke ab.

Herzliche Grüße

Jasmin Kempf und Kerstin Göricke 27.01.2020

Bitte ausfüllen!! Danke!!

______________________________________________________________________

Ja                                    wir nehmen an der Abstimmung zum Vorschulausflug teil

Nein                              wir nehmen nicht teil

 

 

Name:                         Unterschrift:                                                   Datum:

 

 

20.01.2020

Liebe Eltern,

zu allererst wünschen wir, das KIGA – Team, allen Kindern und Ihren Eltern ein frohes neues Jahr 2020. Wir freuen uns auf eine spannende Zeit und auf eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindergarten.

In diesem Brief möchte ich allen Eltern mitteilen, dass wir momentan die MSH (mobile sonderpädagogische Hilfe) in unserem Kindergarten anbieten können. Wöchentlich kommt eine heilpädagogische Förderlehrerin von der St. Nikolausschule aus Marktheidenfeld in unsere Einrichtung und fördert Kinder sprachlich.


Wenn sich Eltern sorgen, dass ihr Kind eine besondere Förderung (z.B. sprachlich) benötigt, ist es empfehlenswert, die Bezugs- Erzieherin im Kindergarten um ein Elterngespräch zu bitten, um den Entwicklungsstand des Kindes zu besprechen. Dadurch kann Event. eine entsprechende Förderung in die Wege geleitet werden. Wir beraten die Eltern und verweisen sie an entsprechende Stelle.

Das ist (meistens) die St. Kiliansschule in Marktheidenfeld.

Die Eltern gehen mit ihrem Kind nach einer Terminvereinbarung zum Test in die St. Kiliansschule und je nach dem, wird das Kind eine Förderung erhalten. Die Förderung wird in der St. Kiliansschule stattfinden oder Event. in der Einrichtung.

In diesem Jahr kann die St. Kiliansschule keine Logopädin/Förderlehrerin bereitstellen, da sie keine Kapazitäten frei haben!

Kurzfristig konnte die St. Nikolausschule Marktheidenfeld einspringen und eine Förderlehrerin gewähren. Momentan werden 3 Kinder betreut, weil auch hier kein weiteres Kontingent besteht!

Durch unseren Elternbeirat wurde ich informiert, dass Eltern bei ihnen nachgefragt haben, weil sie für ihre Kinder diese MSH in Anspruch nehmen möchten. Die Absprache mit der Bezugserzieherin, s.o. ist eine konstruktive, offene und vertrauliche Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder mit den Eltern immer möglich. Wir möchten den Eltern beratend und unterstützend zur Seite stehen.

Wir freuen uns, wenn sich Eltern, wie oben von mir erwähnt im Elterngespräch bei der Erzieherin informieren.

Eltern können auch über ihren Kinderarzt ein Rezept bei Bedarf z.B. zur Sprachförderung erhalten.

Herzliche Grüße Kerstin Göricke und das KIGA – Team

Lengfurt 15.01.2020

 

 

Handout für die Eltern zum Thema Schlaf

Eine Mittagspause ist für alle Kinder wichtig und wertvoll – egal ob die Kinder Schlafen oder diese Phase zum Ruhen genutzt wird. Kinder lernen durch das Schlafen oder Ruhen den Wechsel von Ruhe zu Anspannung und trainieren ihre Selbstregulation. Allerdings ist es – je jünger die Kinder sind – wichtig, dass wir mit Ihnen, den Eltern, in Kontakt sind und dieses sensible Thema mit Ihnen besprechen und je nach Situation sensibel damit umgehen.

Wie viel Schlaf braucht ein Kind?

Gerade Kleinkinder brauchen eine Mittagsschlafphase, um ihr Gesamtschlafbedürfnis ausreichend zu decken; das gilt als von der Forschung hinreichend belegt. Allerdings sind die Schlafbedürfnisse der Kinder unterschiedlich und hängen von der Entwicklungsphase und dem Charakter des Kindes ab. Der Krippenalltag mit seinem Ablauf, den Erlebnissen, Eindrücken und Geräuschen ist für jedes Kind anstrengend und muss im Schlaf verarbeitet werden.

Müssen die Kinder zu festen Zeiten schlafen?

Generell kann man kein Kind zum Schlafen zwingen. Es besteht um die Mittagszeit (ab ca. 12.15 Uhr) eine Mittagspause, in der die Kinder zum Schlafen gehen, bzw. die jüngeren Kinder hingelegt werden. Allerdings können sich Kleinkinder bis etwa 18 Monate noch nicht an feste Tageszeiten halten. Diese Kinder können dann schlafen, wenn sie müde sind. Im Gruppenraum gibt es immer einen Kuschelbereich oder einen Kinderwagen. Die Erzieherin achtet auf Anzeichen von Müdigkeit und sie helfen den Kindern in den Schlaf zu finden.

Was passiert in der Kita, wenn ein Kind keinen Mittagsschlaf mehr braucht?

Wenn einzelne Kinder nach einer Ruhephase nicht schlafen können, gehen sie in Begleitung einer Erzieherin leise aus dem Schlafraum. Prinzipiell ist es wichtig, dass die Kinder lernen Rücksicht auf andere schlafende Kinder zu nehmen und die Möglichkeit haben, ruhig im Gruppenraum zu spielen.

Kann das Kind nach einer Zeit geweckt werden, damit es am Abend besser einschläft?

Wir in der Einrichtung beobachten das Kind. Dadurch, dass in der Krippe alle Kinder hingelegt werden, haben die Kinder nicht das Gefühl etwas zu verpassen. Allerdings ist es wichtig, dass wir, die Erzieherinnen und die Eltern, diesbezüglich gut zusammenarbeiten und abwägen, ob das Kind geweckt werden soll oder nicht. Prinzipiell ist es schwierig, die Kinder in der Tiefschlafphase zu wecken, denn dann sind die Kinder sehr lange müde und schläfrig und es fällt ihnen sehr schwer, sich wieder auf den Tagesablauf einzulassen. Die Aufgabe ist es in der Einrichtung und zuhause die Schlafenszeiten aufeinander abzustimmen und eine dem Kindeswohl orientierte, ausbalancierte Möglichkeit zu finden.

Was hilft den Kindern in der Einrichtung, um in den Schlaf zu finden?

  • Sensible Gestaltung der Mittagsessensituation
  • Das Erleben von gleichen Übergangsritualen (vom Essen zum Schlafen)
  • Keine Hektik und kein Stress erleben lassen, bzw. das Unterstützen einer ruhefördernden Gruppendynamik
  • Das Erschaffen von magischen Momenten (abgedunkelter Raum, das Singen eines Schlafliedes…)
  • Die Atmosphäre des Schlafraums strahlt Geborgenheit aus, d.h. jedes Kind findet seinen Schlafplatz, Schnuller, Kuscheltier usw. … und benutzt sein eigenes Bettzeug

Vier Einschlaftipps für Zuhause

1. Rituale: Schließen Sie jeden Tag mit den gleichen Schlafritualen (u.a. Zähneputzen, Gute-Nacht-Geschichte, Nachtlicht einschalten usw.). Ihr Kind versteht so, dass nun Schlafenszeit ist.

2. Geduld: Gehen Sie in einen „echten und intensiven“ Kontakt mit Ihrem Kind, so dass es nicht das Gefühl bekommt, dass Sie am Abend noch etwas anderes Wichtiges vorhaben. Die Kinder holen sich am Abend oft auch „Beziehungszeit“ nach, d.h. die Kinder brauchen Ihre Zuneigung und Ihre Zeit.

3. Bestimmtheit: Bleiben Sie warmherzig, aber vermeiden Sie auch zu lange Rituale, die es vor allem dem Kind schwermachen, damit es einschläft.

4. Ruhe: Vermeiden Sie vor dem zu Bett-gehen aufputschende Spiele, wie „Fangen“, oder „Spielzeug-Autorennen“. Auch auf das Tablet oder Smartphone sollte verzichtet werden. Lesen Sie Ihrem Kind lieber vor, denn der Schwerpunkt sollte auf der Eltern-Kind Beziehung liegen.

Kleines Fingerspiel für Zuhause – als Einschlafritual

Behutsam in des Mutters Fell (mit der linken Hand eine Schale bilden)

Da liegt das Eisbärkind (die rechte Hand kuschelt sich dort ein)

Es rührt sich gar nicht von der Stell (linke Hand ruhig halten)

Denn kalt ist hier der Wind (auf die linke Hand pusten)

Die Mutter wiegt es hin und her (linke Hand leicht hin und her bewegen)

Das Eisbärkind schläft ein (Lächeln), träumt von vielen schönen Sachen, die dem Eisbärkind ja Freude machen.

Ihr KIGA – Team Lengfurt

Januar 2020

 

 

 

 

Schließtage 2020

Neujahr:                                02.01. – 03.01.2020                  2 Tage

Fasching:                              24.02. – 25.02.2020                 2 Tage

Brückentag:                         12.06.2020                                    1 Tag

Sommer:                              10.08. – 21.08.2020                   10 Tage

Brückentag:                        02.10.2020                                      1 Tag

Weihnachten:                    24.12. – 31.12.2020                      4 Tage

Gesamtschließtage:                                                                20 Tage

!!! Bitte beachten Sie, dass der 02. Oktober 2020 zur Qualitätskonferenz genutzt wird !!!

!!! Bitte beachten Sie, dass eventuell noch 1-2 Schließtage für Fortbildung dazu kommen könnten. Dies wird Ihnen rechtszeitig angezeigt !!!

gez. Rüdiger Schreck         Kerstin Göricke                       Jan Wiedemann
1. Vorsitzender                     Leitung Kindergarten           Vorsitzender Elternbeirat


Orts-Caritasverein Lengfurt

St. Jakobus der Ältere e.V.